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Restaurant KuppelrainRestaurant KuppelrainRestaurant KuppelrainRestaurant KuppelrainRestaurant KuppelrainRestaurant KuppelrainRestaurant Kuppelrain

Restaurant Kuppelrain

Ich wünschte mir ein Bild zu sein

Ich wünschte mir ein Bild zu sein,
das ohne Farbe auskommt,
mit einem Rahmen, der nicht auffällt,
aber das Echte glänzen lässt.
(Monika Minder)

Direkt am kleinen gemütlichen Bahnhof von Kastelbell, liegt das Kleinod Kuppelrain. Langjährige MitarbeiterInnen und die gesamte Familie geben tagtäglich das Beste, damit sich Gäste & Freunde im Kuppelrain wohlfühlen.

Heimkommen - Genießen ist das Credo!

Beim Essen und Trinken von ausgezeichneten Gerichten und besten Weinen wird nichts dem Zufall überlassen Jörg ist überall, wo er gebraucht wird, auch in der Küche. Neben der ganzen Arbeit für die Familie, die Tiere und als Sommelier hat sich Sonya nun auch im Weinmachen versucht. Es wird schon sein, wie es immer so schön heißt, dass es Anfängerglück war, aber der Wein ist gelungen. Trinken kann man ihn nur anlässlich der legendären Weinbegleitung im Kuppelrain. Kevin ist für die gesamte Küche und das Kochen zuständig. Nathalie zaubert die Schokoladen Kreationen, Desserts und alles was süß ist und hilft im Service mit. Giulya, die Jüngste, “unsere kleine große Italienerin”, besuchte sowohl den Kindergarten als auch die Grundschule in italienischer Sprache, sie hilft, wenn sie gebraucht wird, ansonsten ist sie für die Streicheleinheiten der Kuppelrainer Tiere zuständig. Sie besucht das Sprachen Gymnasium und später möchte sie Ihren Traumberuf Sommeliere ausüben - wenn möglich hier zu Hause.

"Die Philosophie des Küchenchefs und Gastwirts Jörg Trafoier lässt sich in wenigen Worten so beschreiben: große Küche mit besten einheimischen Produkten immer wieder neu interpretieren, daraus Kreativgerichte entwickeln und dabei die Reinheit eines unverfälschten eigenen Geschmacks erhalten."

Eine nette Erzählung von Kuppelrain´s Nachhaltigkeit

Wie Sie ja sicherlich noch wissen, haben wir vor 12 Jahren einen 2-jährigen Hund aus dem Bozner Tierheim geholt. Anfangs war es etwas schwierig da sich beide Seiten erst aneinander gewöhnen mussten. Es wurden wunderbare 12 Jahre daraus, bis unser Hund auf einmal nicht mehr laufen wollte oder konnte.

Sofort trugen wir unsere alte Hundedame Tita zum Tierarzt, der uns eine OP empfahl. Leider ist unsere Hündin nicht mehr aus der OP erwacht. Es gab viele Tränen, aber wer sich für ein Tier entscheidet - entscheidet sich auch für Tränen, habe ich mal gelesen.... Mittlerweile ist etwas Zeit vergangen.

Es gibt so viele arme, herrenlose Hunde und Tiere die ein gutes Zuhause suchen. Natürlich kann man nicht alle Tiere retten aber jeder Mensch kann seinen Beitrag dazu leisten, dass es den Lebewesen auf unserer Erde gut geht. Wir versuchen artgerechte Tierhaltung zu fördern und zu unterstützen. Außerdem arbeiten wir bei einem Projekt in Afrika mit, damit die Menschen vor Ort ein halbwegs gutes Leben in ihrer Heimat führen können.

Jetzt sind wir wirklich auf den Hund gekommen, im wahrsten Sinne des Wortes:
Neben Kevin's Hund, dem kleinen Münsterländer, sind jetzt 3 weitere Hunde zu uns gekommen. Leo, der Zweijährige Choker-Spaniel aus Rom, den niemand haben wollte und der vorher bereits 4 mal zur Pflegestelle zurück gebracht wurde, lebt jetzt bei Nathalie im alten Haus in Goldrain. Hier bei uns im Kuppelrain sind mittlerweile 2 kleinere, verwilderte Straßenhunde aus Kalabrien angekommen. Abgemagert, verängstigt und misstrauisch kamen die zwei Hündchen in Trient an, heute leben sie mit uns und es ist einfach schön. Unsere 8 Stubentiger, die Hühner/Hahn und Kaninchen sind noch immer bei uns und genießen das Dasein. Unsere Tiere brauchen uns und wir brauchen sie, es würde uns viel fehlen ohne sie.